Coromandel Peninsula

Hier fuhren wir direkt zum Hot Water Beach, wo wir uns mit unzähligen anderen Touris auf einem kurzen Stück Strand in selbstgeschippte Löcher setzten.
Wir übernahmen jedoch einen kinderfreundlichen Pool, der auf der einen Seite warm war und nur auf der anderen sehr warm bzw. heiß. Es war schon schön mit der kleinen, sonst haben aber die vielen Leute gestört. Den Tip von Franzosen es abends im dunklen zu machen kam ja für uns leider nicht in Frage, ist aber bei dem Sternenhimmel und das man die anderen kaum erkennen kann nachvollziehbar!
Zum Übernachten fuhren wir gegen Abend auf den Parkplatz des Cathedral Coves, da man dort offiziell übernachten (d.h. „Freedom Camping“) konnten. Der Blick war auch wirklich schön, besser als auf den meißten Motorparks.
Nach dem Frühstück ging es dann los zur Cathedral Cove, die nach der Cathedral Höhle benannt ist. Diese sieht wie ein natürlicher Tunnel/Brücke aus und hat auf beiden Seiten einen schönen Sandstrand. Gut das wir früh da waren, denn schon auf dem Weg in die Sting Ray Bucht, wo wir etwas am Strand verweilten kamen uns die Tourimassen entgegen! Wir hatten unsere Bucht aber fast für uns, da man kurz durchs Wasser/Steine waten mußte und darauf die Bustouristen kein Bock hatten.
Nach langem Überlegen entschieden wir uns noch zu dem Coromandel Forest park zu fahren, der für die riesigen Kauri Bäume bekannt war. Doch leider war es am nächsten Tag so bewölkt, dass wir uns nicht getraut haben mit Joana eine 4 Stunden Tour zu den Kauris zu machen.
Der Kurze Aufstieg zum Outlook 76 war dann so enttäuschend, das wir uns wieder aufmachten.

Category: Neuseeland 2014
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