Wellington 30. 02.

Damit wir die Fähre mit unseren 2 Stunden Vorlaufzeit bekamen, mussten wir tatsächlich den Wecker stellen. Nachdem wir eingecheckt hatten, konnten wir uns sogar noch etwas Picton anschauen. Für hiesige Verhältnisse ein wirklich schönes Städtchen.
Die Fährfahrt war wirklich angenehm: Sonne, kaum Wellen, ein zufriedenes Kind und wir sahen sogar mehrfach Delfine.
Die Aussicht auf die Marlborough Sounds war wunderschön, genauso wie das Eintreffen in Wellington.
In Wellington angekommen fanden wir zufällig den City Motorpark direkt zwischen Fähre und Hafen, wir dachten zuerst es wäre nur ein Parkplatz. Streng genommen war es das auch, nur eben mit Dusche und WC.
Etwas gewöhnungsbedürftig, aber für unsere Zwecke perfekt! So machten wir uns nach kurzer Pause auf die Stadt zu erkunden. Wellington ist bisher die für uns schönste und interessanteste Stadt. Wir genossen erstmal wieder „die Stadt“, schlenderten umher, gingen zum ersten mal essen (das 2. mal folgte 3 Stunden später ; ) ) Es war zwar super lecker, aber wir wurden nicht satt….
Abends fielen wir alle drei todmüde ins Bett und konnten trotz großer Kreuzung zur linken super schlafen.
Am nächsten morgen einen Parkplatz zu bekommen mit unserem Riesencamper war allerdings schwierig, da die uns gegebenen Tips schon belegt waren. Letztendlich parkten wir dann oben am Botanischen Garten, von wo wir dann mit der Minibahn in die Innenstadt runterfuhren.
Diesen Vormittag verbrachten wir im Museum Te Papa, wo uns zuvor alle berechtigt von vorgeschwärmt haben! Dieses Museum war ganz nach unserem Geschmack. Viel zu entdecken, anzufassen, eben interaktiv! Sehr empfehlenswert!! Es gibt viel über die Maoris (Geschichte und Kunst), über den Pazifik und Neuseeland und deren Schätze und Geschichte.
Joana hatte auch Ihren Spass, doch für etwas größere Kinder ist es wirklich ein Paradies. Selbsdt wir hatten in den Kinder Discover Centern Spass!
Ohne alles wirklich sehen zu können, trotz Kaffepause musstenwir wegen Informationvoerflow das Museum verlassen. Es gibt einfach zuviel interessantes zu sehen.
Nachdem wir den teuersten deutschen Schnuller mit Band kaufen mussten, da wir Ihn wieder verloren hatten, ging es dann langsam zurück.
Beim botanischen Garten angekommen genossen wir noch den Ausblick auf die Stadt und Joana ging wieder auf die Entdeckungsreise „Grüne Wiese“.
Diesen Abend fuhren wir dann erstmals bis es dunkel war und waren froh einen Freedom Campingplatz zu finden.

Category: Neuseeland 2014
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

Comments are closed.