Westcoast – Pancake Rocks 24.02.2014

Am 24.02. fuhren wir dann zu den Pancake Rocks entlang an den wunderschönen langen Stränden der Westküste mit ihrer rauhen See.
Dieser Tag war mal wieder ein sonniger. Die Pancake Rocks sind eine Kalksteinformation in Punakaiki, welche wie „gestapelte Pfannkuchen“ aussieht. Bis heute ist es noch ein Mysterium, wie es zu den Steinschichten kam.
Die Formationen sind sehr beeindruckend und sogar die Blowholes konnte man etwas erkennen, obwohl es fast windstill war…. was da an Wassermassen ein und ausströmt!
Nach einem Kaffee in der Sonne ging es dann zum spielen an den Strand. Per Zufall entdeckten wir eine einsame Bucht, wo Joana wieder im Sand spielte und vom Papa ins Meer getunkt wurde. Sie wird auf jeden Fall schon mal abgehärtet, damit sie nicht so eine Frostbeule wie Ihre Mutter wird.
Unser nächster Stop war die Tauranga Bay Seehund Kolonie, wo wir im Sonnenschein von einem Deck aus kleinen Heulern beim rumtoben zuschauen konnten.
Joana jagte später beim spielen auf der Wiese Möven und ein Weka (Huhn ähnlich), das sich nicht von Ihr abschrecken ließ und sie erschreckend nah rankrabbeln ließ!
Da wir ja möglichst viele Tage im Abel Tasman verbringen wollten, ging es dann noch weiter bis nach Murchison, wo wir auf einem Campingplatz bald lebendig von den Sandflies aufgefressen wurden. Da hätten wir mal draußen sitzen können und dann sowas : (
So ging es am nächsten morgen zügig weiter (besser gesagt, wie auf der Flucht…). Erster Halt war Motueka,wo wir uns bei der DOC Site über den Abel Tasman National Park informierten. Das Departement of Conservation (www.doc.gov.nz) ist übrigens immer sehr hilfreich. Dort bekommt man alle Infos, Karten der Umgebung, Campingplatzkarten, saubere Toiletten etc…immer sehr freundliches Personal! Meist sogar kostenlos und wenn kostenpflichtig dann nur für kleines Geld. Ein Reiseführer ist eigentlich fast überflüssig.
Dann machten wir einen Großeinkauf, auf dem Weg hielt ich zwar schon mehrfach für Obst und Gemüse an, doch für den Rest war dies vorerst der letzte Stop, wenn man nicht das doppelte im Minimarkt ausgeben möchte.
Danach ging es dann nochmal 20 Minuten zum heutigen Ziel „Kaiteriteri“, wo wir um 15 Uhr am Strand saßen. Sonnenschein und wenig Wind, aber trotzdem zu kalt zum Baden. So spazierten wir später noch die Bucht entlang bevor es zum Campingplatz den Hügel rauf ging. Am Strand gab es zwar auch einen, dort stapelten sich aber die Camper wie in der Sardinenbüchse!

Category: Neuseeland 2014
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